Festschrift – Ich lebte das, was ich schrieb …

Monika Schulze

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Eine Festschrift zum Anlaß des 125. Jahrestags der Geburt von Abd-ru-shin.
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Autor Monika Schulze
Formát 14.50 x 21.00 cm
Provedení Geheftete Ausgabe
Počet stran 48
Jazyk Deutsch
Čas doručení DE: 3-8 dnů, v dalších zemích: 5-30 dnů
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Ich lebte das, was ich schrieb ...“

Der Mann, dem diese Festschrift zum 125. Jahrestag seiner Geburt gilt, hat sein dreibändiges Hauptwerk als ein Vermächtnis hinterlassen, das für viele Menschen in aller Welt zu Stab und Stütze bei ihrer Suche nach geistiger Erkenntnis geworden ist: die Gralsbotschaft „Im Lichte der Wahrheit“.

Unter dem Namen Oskar Ernst Bernhardt am 18. April 1875 in Bischofswerda (Sachsen) geboren, nannte er sich als Verfasser der Gralsbotschaft „Abd-ru-shin“, ein Name, der sich für ihn untrennbar mit der Aufgabe verband, die zu erfüllen er sein Leben lebte. Als er erste Teile seiner Gralsbotschaft herauszugeben begann, stand er im 49. Lebensjahr. In den Jahrzehnten bis dahin war der junge Kaufmann aus dem kleinen Bischofswerda zu einem welterfahrenen, weltgewandten Mann geworden.Ausgedehnte Reisen durch den Alten Orient und in die „Neue Welt“ hatten ihn gebildet und sein literarisches Schaffen angeregt. Das Leben hatte ihn in dieser Phase sowohl in seinen familiären Verhältnissen als auch unterwegs auf Reisen und vor allem – bedingt durch den 1.Weltkrieg – während herber Internierungsjahre im Ausland die Bedrängnisse und Verhängnisse, die Nöte,Verstrickungen und Ängste, Freude, Glück und Leid, das Oben und Unten des Menschseins auf dieser Erde vielseitig erfahren lassen.

Aus solchen Lebenserfahrungen bildete sich für ihn ein Verständnishintergrund, den er sich gewinnen mußte, um das Wissen, das er vom Ursprung her in sich trug, im Menschenleben auf einen festen Boden zu stellen. Nur so konnte Abd-ru-shin bahnbrechend rettende Wege zur Erkenntnis für diejenigen freilegen und mit seinem Wort festigen, die darum rangen, sich geistig aus dem Kerker einer von Irrungen und Wirrungen verdunkelten Welt herauszuretten. Abd-ru-shin stellte sein literarisches Schaffen zurück, als er 1923 begann, Vortrag um Vortrag zu den Kernfragen unserer menschlichen Existenz zu schreiben. Fragen wie die nach dem Sinn des Lebens, nach Gott, Gnade, Glaube und Menschenschicksal, nach der Beziehung der Geschlechter, nach „Schuld und Sühne“, nach Tod, Geburt und Reinkarnation und viele andere. Er „antwortete“ damit auf das, was ihm durch Menschen entgegenkam, denen die innere Not das Herz aufgebrochen hatte, die an Gott, der Welt und sich selbst meinten verzweifeln zu müssen, und für die im traditionellen „Glauben“ kein Weg zur Erlösung mehr sichtbar war.

1931 und noch einmal während seiner letzten Lebensjahre ordnete Abd-ru-shin seine Einzelvorträge in Buchform zu einem Ganzen und folgte dabei einem bestimmten, vielleicht darf man sogar sagen „pädagogischen“ Konzept: So, wie die Vorträge in ihrer Reihenfolge angeordnet sind, führen sie den Leser schritt- und stufenweise zu einer sich immer mehr erweiternden und vertiefenden Einsicht in die vielfältigen Zusammenhänge der „Themen“ – bis sich ihm zuletzt der Höhenweg zu wissender und befreiender Überzeugung öffnet. Allerdings zieht diesen Nutzen nur der aus der Gralsbotschaft, der sich in aller Sachlichkeit prüfend und abwägend mit ihren Inhalten selbst auseinandersetzt. […]